<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news-rss-10"><title>HeizPellets24</title><link>https://www.heizpellets24.de</link><description>Neues vom Holzpelletsmarkt</description><items><rdf:Seq><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001245-preise-daten-fakten-holzpellets-kaufen-im-sommer-2026-10-06-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001244-holzpellets-kunden-spekulieren-auf-weiteren-preisrueckgang-08-05-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001243-preis-faellt-holzpellets-als-krisengewinner-gegenueber-oel-und-gas-10-04-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001242-pelletpreise-rutschen-ins-fruehjahr-13-03-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001241-holzpellets-weiter-im-aufwind-warenknappheit-in-polen-12-02-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001240-kaeltewelle-holzpellets-nachfrage-steigt-sprunghaft-07-01-2026" /><rdf:li resource="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001239-das-war-das-pellets-jahr-2025-preise-und-statistik-im-blick-10-12-2025" /></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001245-preise-daten-fakten-holzpellets-kaufen-im-sommer-2026-10-06-2026"><title>Preise, Daten, Fakten – Holzpellets kaufen im Sommer 2026</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001245-preise-daten-fakten-holzpellets-kaufen-im-sommer-2026-10-06-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lose Holzpellets haben sich im Mai neuerlich verbilligt und Anfang Juni wird bei Preisen um die 350 Euro je Tonne eine spürbare Marktbelebung erkennbar. Der niedrigste Preis seit Beginn der Heizperiode im Oktober 2025 zieht zunehmend Käufer in den Markt. Das Verbraucherinteresse steigt sprunghaft und die erwartete Bevorratungswelle nimmt Fahrt auf. Der Preis für Sackware stagniert bei 400 Euro je Tonne. Gleiches gilt für die Pelletpreise in Österreich und der Schweiz, die sich bei durchschnittlich 392 Euro bzw. 427 Franken je Tonne eingenistet haben. Sackware ist hier ebenfalls fünf bis 15 Prozent teurer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der bundesdeutsche Durchschnittspreis für eine Tonne lose Holzpellets (Gesamtabnahme sechs Tonnen zzgl. Einblaspauschale) ist Anfang Juni auf 350 Euro gefallen. Damit ist für Kunden ein erster psychologisch wichtiger Meilenstein erreicht. Gleichzeitig signalisiert die Preiskurve, dass der Sommer 2026 offenbar keine allzu großen Schnäppchen bereithalten wird. Fasst man das aktuelle Preisniveau und den antizipierten Bedarf zu einer Prognose zusammen, erscheinen Einkaufskonditionen von unter 300 Euro je Tonne, wie sie in den Vorjahren regelmäßig erreicht wurden, derzeit leider unrealistisch. Angesichts der geringen Bevorratung in den Haushalten ist damit zu rechnen, dass bei fallenden Preisen und voranschreitender Jahreszeit stetig neue Käufer auf den Markt strömen und die Preise durch die hohe Nachfrage stabil halten. Bereits 300 Euro je Tonne wären eine große Überraschung. Aus aktueller Sicht deutet sich ein „soft landing“ der Pelletpreise im Bereich zwischen 320 und 350 Euro je Tonne an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrachtet man die regionalen Unterschiede bei HeizPellets24, so zeigt sich ein weitgehend homogenes Preisgefüge mit leichten Vorteilen für Kunden im Süden und Osten Deutschlands. Der Norden und Westen sind etwas teurer. Die niedrigsten Notierungen finden Verbraucher derzeit zwischen Frankfurt und Nürnberg mit rund 335 Euro je Tonne. Auch Stuttgart und München sind mit gut 340 Euro je Tonne vergleichsweise billig. Auf Bundeslandsebene schneidet Thüringen am günstigsten ab. Die Pellet-Hochburgen Bayern und Baden-Württemberg, die zusammen 60 Prozent aller deutschen Pelletheizungen auf sich vereinen, sind mit durchschnittlich 347 Euro etwas teurer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland gab es laut Deutschem Pelletinstitut (DEPI) Ende 2025 rund 760.000 Pelletheizungen, davon gut 300.000 Pelletkaminöfen und 13.000 Großanlagen über 50 KW-Leistung. 2026 soll der bestand um 20.000 Anlagen steigen. Österreich verfügt mit rund 210.000 Pelletheizungen über die relativ höchste Anlagendichte. Hier haben fünf bis sechs Prozent aller Haushalte eine reine Pelletheizung. In der Schweiz werden derzeit nur rund 43.000 Holzpellts-Heizungen gezählt. In Bezug auf die absolute Zahl der Pelletheizung folgt Polen knapp hinter Deutschland mit rund 600.000 Anlagen, von denen allein 2025 40.000 bis 50.000 neu gebaut wurden. Ein staatlich gefördertes Austauschprogramm von Kohle- gegen Biomasseheizungen sorgte hier für einen Boom, der brennstoffseitig nicht unproblematisch war und im vergangenen Winter zu kurzzeitigen Marktverwerfungen führte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgesehen von den klassischen Pellets-Märkten der DACH-Region und den östlichen Nachbarländern stößt man bei der Internet-Recherche auf zwei Absolute „hidden Champions“. Die mit Abstand meisten Pelletheizungen Europas befinden sich demnach in Italien (2,75 Mio.) und Frankreich (ca. 1,3 Mio.). Wohlgemerkt handelt es sich hier allerdings überwiegend um Einzelraumfeuerungsstätten, also Öfen, die bedarfsweise mit Sackware angefeuert werden. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Neben dem Preis zählen Qualität und Zuverlässigkeit. Bei HeizPellets24 wählen Sie aus dem Angebot von bis zu 25 verschiedenen Pellethändlern je Postleitzahlengebiet und vergleichen in sekundenschnelle Preise, Bewertungen, Zertifizierungen und Lieferoptionen.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001244-holzpellets-kunden-spekulieren-auf-weiteren-preisrueckgang-08-05-2026"><title>Holzpellets: Kunden spekulieren auf weiteren Preisrückgang</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001244-holzpellets-kunden-spekulieren-auf-weiteren-preisrueckgang-08-05-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Pelletpreise befinden sich Anfang Mai weiter im Sinkflug. Knapp unter 360 Euro je Tonne lose Holzpellets im bundesdeutschen Durchschnitt bedeuten den tiefsten Preis des letzten halben Jahres. In Osterreich liegen die Notierungen mit 390 Euro je Tonne auf dem tiefsten Stand seit Mitte Januar. Nur in der Schweiz fehlt bei 427 Franken die Bewegung. Sackware zeigt sich im Bergleich zu losen Pellets ebenfalls stabil. Trotz der überwiegend deutlich verbesserten Einkaufskonditionen zeigt sich das Gros der Kunden weiter passiv. Der intakte Abwärtstrend weckt Begehrlichkeiten auf bessere Preise im Sommer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während am Ölmarkt weiterhin Krisenstimmung herrscht und die Heizölpreise über einem Euro je Liter festhängen, ist auf dem saisonalen Abwärtstrend am Pelletmarkt auch 2026 verlass. Seit dem Drei-Jahres-Hoch im Februar geht es kontinuierlich bergab. Damit wirklich Nachfrage in den Markt kommt bedarf es aber offensichtlich noch deutlicherer Abschläge. Bei losen Pellets liegt die Erwartung der Kundschaft klar auf einem Abrutschen der Notierungen in Richtung der 300-Euro-Marke. So teuer waren die Holzpresslinge über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren von Februar 2024 bis September 2025, ehe knappe Warenbestände auf der Angebotsseite für eine Hochpreisphase im vergangenen Winter sorgten. Ursächlich waren u.a. Wechselwirkungen mit dem polnischen Markt, wo im vergangenen Jahr zahlreiche neue Pelletheizungen installiert wurden. Ein Einmaleffekt auf den sich die Produktionsseite inzwischen eingestellt haben sollte. Mit Blick auf Deutschland zeigt sich die Neubautätigkeit bei Pelletheizungen – wie bei Heizungen im Allgemeinen –weiterhin verhalten. Hausbesitzer warten auf die Neufassung des Heizungsgesetzes durch die CDU/SPD-Bundesregierung. Das für den Sommer erwartete Gesetzgebungsverfahren soll nun erst im Herbst abgeschlossen sein. Absehbar ist allerdings, dass neben Wärmepumpen auch Biomasseheizungen von den aktuell hohen Öl- und Gaspreisen profitieren. Ein marktwirtschaftlicher Aspekt, der bei der Kaufentscheidung häufig stärker wiegt als staatliche Subventionspolitik. Biomasse, also z.B. Holzpellets, liefert nicht nur einen positiven Beitrag zur CO2-Bilanz, sondern überzeugen auch unter Resilienz-Gesichtspunkten. Der heimische Rohstoff bedarf keiner internationalen Transportwege, wie Öl und ist auch nicht an Leitungen gebunden, wie Gas oder Strom. Holzenergie ist vor Ort beim Kunden lagerbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Brennstoffkostenvergleich zum Stand 8. Mai 2026 bleiben Holzpellets mit ca. 7,2 Cent je kWh zuzüglich Einblaspauschale deutlich günstiger als Heizöl oder Erdgas. Heizöl auf Monatssicht deutlich verbilligt, bleibt aber im Umfeld des Iran-Kriegs mit ca. 12,6 Cent je kWh im bundesdeutschen Durchschnitt der teuerste Energieträger. Neuverträge für Erdgas sind je nach Anbieter ab ca. neun Cent je kWh zuzüglich Grundgebühr zu haben. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Wir erweitern unser Angebot. Ab sofort finden Sie bei HeizPellets24 auch Kamin-, &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/kaminholz"&gt;Brennholz&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/holzbriketts"&gt;Holzbriketts&lt;/a&gt; im Preisvergleich.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001243-preis-faellt-holzpellets-als-krisengewinner-gegenueber-oel-und-gas-10-04-2026"><title>Preis fällt: Holzpellets als Krisengewinner gegenüber Öl und Gas</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001243-preis-faellt-holzpellets-als-krisengewinner-gegenueber-oel-und-gas-10-04-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Preise für Holzpellets zeigten sich im März weiter rückläufig und auch in der ersten April-Woche haben sich Abschläge ergeben. Mit 370 Euro je Tonne in Deutschland, 390 Euro je Tonne in Österreich und 426 Euro in der Schweiz ist der landesweite Durchschnittspreis für eine Sechs-Tonen-Lieferung zzgl. Einblaspauschale verbreitet auf das niedrigste Niveau seit Jahresbeginn gefallen. Die Pelletpreise reagieren damit auf das Ende der Heizperiode und eine steigende Warenverfügbarkeit im Handel. Die Verbrauchernachfrage nach Pellets kann auf mäßigem Niveau weiter zulegen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach den Preiskapriolen des Winters zeigen sich Holzpellets im Frühjahr 2026 als echter Stabilitätsanker im Brennstoffmarkt. Unbeeindruckt von den Börsenturbulenzen in Folge des Irankriegs und den galoppierenden Öl- und Gaspreisen ergibt sich bei Sackware eine Seitwärtsbewegung und bei losen Holzpellets hält der Abwärtstrend, der seit März zu beobachten ist, an. Auf dem Ausgangsniveau vom Jahresstart angelange stellen sich nun die preislichen Weichen fürs Frühjahr und Verbraucher können auf eine weiteres Abrutschen der Notierungen spekulieren. In Bezug auf die Pelletpreise in Deutschland ist zunächst der Bereich von 360 Euro je Tonne, der im November und Dezember 2025 vorherrschte, ein wichtiges Etappenziel. Danach ist der Weg frei in Richtung der 300-Euro-Marke. Ob das Preisniveau von 275 Euro aus dem Sommer 2025 oder gar die 245 Euro aus dem Sommer 2024 erneut eine realistische Option als Minimalziel sind, muss aktuell noch in Frage gestellt werden. U.a. sind die Transportkosten gestiegen und die allgemeine Inflation zieht die Preise nach oben, womit wir doch wieder beim Ölpreis, respektive beim Diesel sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nichtsdestotrotz dürfen sich Besitzer einer Pelletheizung aktuell als Krisengewinner fühlen und eine Brennstoffbevorratung im angebrochenen Sommerhalbjahr ist eine sichere Option, steigenden Heizkosten im kommenden Winter vorzubeugen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Stand 10. April 2026 sind Holzpellets im bundesdeutschen Durchschnitt mit ca. 7,4 Cent je kWh nur rund halb so teuer wie Heizöl mit 14,1 Cent je kWh. Die rechnerische Amortisationsdauer der im Vergleich teureren Pelletheizung verkürzt sich damit deutlich. Die im Vergleich zum Öl trägeren Gaspreise zeigen ebenfalls eine erste Aufwärtsreaktion infolge des Irankonflikts. Die Arbeitspreise Neuverträge überspringen verbreitete die Marken von 10 Cent je kWh. Hinzu kommt die monatliche Grundgebühr. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Wir erweitern unser Angebot. Ab sofort finden Sie bei HeizPellets24 auch Kamin-, &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/kaminholz"&gt;Brennholz&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/holzbriketts"&gt;Holzbriketts&lt;/a&gt; im Preisvergleich.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001242-pelletpreise-rutschen-ins-fruehjahr-13-03-2026"><title>Pelletpreise rutschen ins Frühjahr</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001242-pelletpreise-rutschen-ins-fruehjahr-13-03-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Pelletpreise sind seit der letzten Februar-Woche rückläufig und zeigen im März eine klar fallende Tendenz. Verbraucher können damit optimistisch aufs Frühjahr blicken. dass sich die Preisspitze zügig abbaut und sich noch vor der Jahresmitte günstige Kaufgelegenheiten ergeben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nach einem Pellets-Jahr 2025, mit starken Schwankungen und Spitzenpreisen über 400 Euro je Tonne Pellets, die sich bis in den Februar 2026 zogen, stehen die Weichen auf Entspannung. Ausgangs des Winters beginnen die Pelletpreise zu fallen. Ein preistreibender Faktor waren zuletzt Lieferengpässe in Polen. Infolge des staatlich geförderten Austauschs alter Kohlekessel trafen bei unseren östlichen Nachbarn zahlreiche neu installierte Pelletheizungen auf die Kältewelle. Die kurzfristige Nachfrage überstieg das Angebot. Dieser Faktor fällt mit den verbreitet frühlingshaften Temperaturen nun weg. Pelletproduzenten und -händler können Lagerbestände aufbauen und die Lieferketten finden zurück zur Normalität. Damit entwickelt sich der Pelletmarkt aktuell konträr zum Ölmarkt und kann die Vorteile der regionalen, nationalen und europäischen Handelsstrukturen ausspielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während die vom Weltmarkt diktierten Heizölpreise seit Anfang März infolge der Kriegshandlungen am Persischen Golf steil nach oben geschossen sind, haben die Pelletpreise den Rückwärtsgang eingelegt. Zu Stand 13. März 2026 kostet eine Tonne lose Holzpellets in Deutschland rund 383 Euro (bundesweiter Durchschnittspreis bei Gesamtabnahme von sechs Tonnen zzgl. Einblaspauschale) und damit fast 20 Euro weniger als vor einem Monat. Sackware fällt ebenfalls im Preis, notiert aber noch oberhalb der 400-Euro-Marke bei 410 Euro je Tonne. In Österreich liegt das Preisniveau bei ebenfalls fallender Tendenz noch rund 20 Euro über dem Deutschen. Der deutlich kleinere Schweizer Markt für Holzpellets zeigt weiterhin kaum Preisbewegungen und ein Niveau von rund 450 Fanken je Tonne. Ein erstes Spekulationsziel für Verbraucher ist, bezogen auf die deutschen Preise, im Bereich von 360 Euro je Tonne Pellets zu verorten – ein Niveau, das im November und Dezember 2025 längere Zeit Bestand hatte. Dass die Pelletpreise auf oder unter 300 Euro je Tonne rutschen, erscheint vorerst unrealistisch, da bei fallenden Preisen sehr viel Nachfrage in den Markt kommen dürfte. Viele Kunden sind nur noch knapp bevorratet und werden nach den Erfahrungen der letzten Jahre bei Zeiten handeln. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre waren Holzpellets im zweiten Quartal über zehn Prozent günstiger als im Rest des Jahres.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den Fall einer anhaltenden Öl- und Gaskrise wird es interessant zu beobachten sein, ob im Sommer die Nachfrage nach Pelletheizungen steigt und die fast zweijährige Absatzflaute bei der Heizungsmodernisierung beenden. Nach den Kontroversen um das Heizungsgesetz könnten plötzlich marktwirtschaftliche Überlegungen von Immobilienbesitzern den Ausweg aus der subventionsgetriebenen Sackgasse im Heizungsmarkt aufzeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Momentaufnahme von Mitte März sind Holzpellets als Brennstoff mit ca. 7,6 Cent je kWh deutlich günstiger als Heizöl mit 13,3 Cent je kWh. Die rechnerische Amortisationsdauer der im Vergleich teureren Pelletheizung verkürzt sich damit deutlich. Die Strom- und Gaspreise für Endverbraucher zeigen sich kurzfristig noch unbeeindruckt von Irankonflikt. Besonders Gas dürfte infolge deutlich gestiegener Großhandelsnotierungen allerdings in Kürze nachziehen. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Wir erweitern unser Angebot. Ab sofort finden Sie bei HeizPellets24 auch Kamin-, &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/kaminholz"&gt;Brennholz&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/holzbriketts"&gt;Holzbriketts&lt;/a&gt; im Preisvergleich.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001241-holzpellets-weiter-im-aufwind-warenknappheit-in-polen-12-02-2026"><title>Holzpellets weiter im Aufwind - Warenknappheit in Polen</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001241-holzpellets-weiter-im-aufwind-warenknappheit-in-polen-12-02-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit einer Teuerung von rund acht Prozent seit Jahresbeginn haben sich die Preise für Holzpellets in Deutschland weiter erhöht. Der Preis für eine Tonne lose Pellets erreicht im Februar zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren die Marke von 400 Euro je Tonne (Gesamtabnahme sechs Tonnen zzgl. Einblaspauschale). In Österreich und der Schweiz ging es bei losen Holzpellets sogar zwölf bis 15 Prozent aufwärts, während sich der Preis für Sackware auf hohem Niveau stabilisieren konnte. Grund ist die verbreitet kalte Witterung in Verbindung mit einem relativ geringen Bevorratungslevel in den Haushalten. Die zusätzliche Nachfrage trifft europaweit auf ein begrenztes Angebot.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Januar zeigte trotz ungünstiger Preisentwicklung eine anhaltenden Marktbelebung. Die Pelletnachfrage bei HeizPellets24 lag rund 40 Prozent höher als noch im Dezember. Deutschland verzeichnete den kältesten Januar seit 2017 mit Schnee, Eisregen und vielen Wetterkapriolen bis ins Flachland. Speziell im Nordosten lag das Temperaturniveau sogar im Bereich des Jahresauftakts 2010, der den kältesten Winter der letzten 20 Jahre markierte. Viele Kunden wurden in der spekulativen Erwartung eines neuerliche milden Winters mit fallenden Pelletpreisen auf dem falschen Fuß erwischt. Sie mussten in den steigenden Markt hinein kaufen, da ihre Vorräte schneller zur Neige gingen als geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist in den kommenden Monaten für die Pelletpreise in Deutschland zu erwarten?&lt;/strong&gt; Der Pelletmarkt bleibt 2026 im Achterbahn-Modus. 2025 gab es eine markante Preisspitzen bei 360 Euro im Februar und ein sommerliches Preistief bei rund 275 Euro je Tonne Holzpellets. Im November schien sich eine Top-Bildung bei 360 Euro zu vollziehen, nachdem die Preise im Herbst erneut auf das Februar-Niveau geklettert waren. Der 360-Euro-Deckel auf den Preisen hielt allerdings nur bis Anfang Dezember. Die erhoffte Abwärtskorrektur blieb aus und stattdessen ging es nach dem Jahreswechsel mit neuer Dynamik weiter aufwärts, denn Handel und Verbraucher hatten die Rechnung ohne die heraufziehende Kältewelle gemacht. Hinzu kommen Wechselwirkungen mit dem europäischen Ausland. Konkret sieht sich der deutsche Markt aktuell mit verstärkten Anfragen aus Polen konfrontiert, wo auf Großhandelseben nach Ware gesucht wird. Polen gilt als stark wachsender Markt für Biomasseheizungen, die zum Austausch alter Kohlekessel dienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Preisbewussten Verbrauchern bleibt einmal mehr der Rat, kurzfristig auf Sackware auszuweichen, um die eigenen Vorräte bis ins Sommerhalbjahr zu strecken und sich dann bestmöglich für den kommenden Winter zu bevorraten. Spätestens mit dem Ende der Heizperiode im April zeigen sich i.d.R. sinkende Preise. Mit Ausnahme von 2013 und 2022 war dies in den letzten 20 Jahren stets der Fall und auch 2026 sieht es gut aus, dass Holzpellets bald wieder billiger werden. Entsprechend der aktuellen Marktsituation ist allerdings ab dem Frühjahr mit einer verstärkten Bevorratungsaktivität der rund eine Million Haushalte, die in der DACH-Region mit Pellets heizen, zu rechnen. Das Preisniveau dürfte daher langsamer fallen und weniger tief sinken als in früheren Sommern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Blick auf die fossilen Energieträger Heizöl und Erdgas bleibt die Erkenntnis dass das Heizen mit Holzpellets trotz der jüngsten Preissteigerungen weiterhin relativ günstig ist. Der Brennstoffkostenvergleich für Deutschland zeigt Anfang Februar 2026 ca. acht Cent für eine Kilowattstunde Energie aus Holzpellets, 9,4 Cent für Wärme aus Heizöl und Neuverträge für Erdgas kosten durchschnittlich rund 8,5 Cent je Kilowattstunde zzgl. Grundgebühr. Ein Kilogramm Holzpellets liefert ca. 5 kWh Heizenergie. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Wir erweitern unser Angebot. Ab sofort finden Sie bei HeizPellets24 auch Kamin-, &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/kaminholz"&gt;Brennholz&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/holzbriketts"&gt;Holzbriketts&lt;/a&gt; im Preisvergleich.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001240-kaeltewelle-holzpellets-nachfrage-steigt-sprunghaft-07-01-2026"><title>Kältewelle: Holzpellets-Nachfrage steigt sprunghaft</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001240-kaeltewelle-holzpellets-nachfrage-steigt-sprunghaft-07-01-2026</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Pelletmarkt ist mit viel Schwung ins neue Jahr gestartet. Nach dem absatzschwächsten Schlussquartal der letzten drei Jahre zieht die Nachfrage nach Holzpellets Anfang 2026 steil an. Grund ist das verbreitet kalte Winterwetter. Der von vielen Verbrauchern erhoffte Preisrutsch lässt dagegen weiter auf sich warten. In Deutschland ist der Preis für eine Tonne lose Holzpellets ist im Monatsvergleich zu Anfang Dezember um rund zehn Euro gestiegen und liegt Anfang Januar bei rund 370 Euro (Gesamtabnahme sechs Tonnen, zzgl. Einblaspauschale). Sackware kostet durchschnittlich 385 Euro je Tonne. In Österreich und der Schweiz zeigt sich eine ähnliche Tendenz auf höherem Preisniveau.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Dümpel-Phase am Pelletmarkt scheint beendet. Während Ende 2025 viele Verbraucher vergeblich auf sinkende Preise warteten, um das eigene Lager zu füllen, steht nun das Wetter im Vordergrund bei der Kaufentscheidung. Statt der erhofften Umkehr bei der Preistendenz zeigt sich im Preischart ein zweieinhalb Jahres-Hoch, doch die größte Kältewelle der letzten Jahre mahnt zur Eile. Im Fokus der meisten Käufer stehen kleinere Abnahmemengen von unter drei Tonnen mit einer Lieferfrist von ein bis vier Wochen. Auch Sackware gewinnt kurzfristig an Bedeutung. Ziel ist es, bis zum Ende des Winters komfortabel mit Brennstoff versorgt zu sein und dann Sommerhalbjahr günstig einen Jahresvorrat zu ordern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Blick auf die Zahl der neu installierten Pelletheizungen bleibt der Teuerungsdruck am Brennstoffmarkt gering. Die Statistik des Bundesverbands der deutschen Heizungsindustrie (BDH) weist für den Zeitraum Januar bis Oktober 2025 zwar ein deutliches Absatzplus bei Pelletkesseln von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Im Sog des schwachen Gesamtmarkts bleibt die Gesamtzahl der neuen Biomasse-Heizungen mit 25.500 – davon 15.000 Pellets-Anlagen – verkauften Einheiten allerdings gering. Zum Vergleich: Im Rekordjahr 2022 wurden in Deutschland rund 90.000 neue Biomasseheizungen – davon 65.000 Pelletheizungen – installiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Boomjahr 2023 mit über 1,3 Mio. installierten Heizungen steckt die Heizungs-Branche in Deutschland weiterhin in der Krise. Die Statistik zum Ende des Gesamtjahres 2025 dürfte in Summe aller Technologien nur gut 600.000 verkaufte Wärmeerzeuger ausweisen, was dem niedrigsten Wert der letzten 15 Jahre entspricht. In Folge des staatlichen Markteingriffs in Verbindung mit dem sogenannten Heizungsgesetz zeigen sich deutsche Verbraucher seit 2024 anhaltend verunsichert. Die hohen Modernisierungsprämien zum Austausch alter Öl- und Gasheizungen sorgten zum einen für eine Teuerungswelle am gesamten Heizungsmarkt, zum anderen gestaltet sich die kommunale Wärmeplanung schwierig. Theorie und Praxis driften auseinander und wirtschaftliche Faktoren bei der Realisierbarkeit treten zutage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Brennstoffkostenvergleich behaupten Holzpellets ihren Preisvorteil auch zu Beginn des neuen Jahres. Der Vorsprung ist gegenüber dem Sommer allerdings spürbar zusammengeschmolzen. Die gestiegene CO2-Bepreisung bei Heizöl und Gas wirkt sich aufgrund fallender Öl- und Gaspreise am Weltmarkt zunächst nicht aus und die fossilen Energieträger sind im Vergleich zum Vormonat sogar etwas günstiger geworden. Heizöl kostet Anfang Januar 2026 rund neun Cent je Kilowattstunde im bundesdeutschen Durchschnitt. Neuverträge für Erdgas sind verbreitet für knapp unter acht Cent je kWh zzgl. Grundgebühr abschließbar. Losen Holzpellets kosten in Deutschland umgerechnet auf eine Kilowattstunde rund 7,4 Cent, denn ein Kilogramm Holzpellets liefert ca. 5 kWh Heizenergie. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp:&lt;/strong&gt; Wir erweitern unser Angebot. Ab sofort finden Sie bei HeizPellets24 auch Kaminholz, Brennholz und Holzbriketts im Preisvergleich.&lt;/p&gt;</description></item><item rdf:about="https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001239-das-war-das-pellets-jahr-2025-preise-und-statistik-im-blick-10-12-2025"><title>Das war das Pellets-Jahr 2025: Preise und Statistik im Blick</title><link>https://www.heizpellets24.de/news/artikel/001239-das-war-das-pellets-jahr-2025-preise-und-statistik-im-blick-10-12-2025</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Pelletpreise in Deutschland haben sich seit Anfang November kaum bewegt und stagnieren im Bereich von 360 Euro je Tonne lose Holzpellets. Sackware wurde im Verlauf des Novembers etwas günstiger und kostet durchschnittlich 380 Euro je Tonne. Die Nachfrage zog im Vergleich zum Oktober leicht an, verbleibt aber auch Anfang Dezember auf einem schwachen bis mäßigen Niveau. In Österreich und der Schweiz zeigt sich bei der Preisentwicklung ein identisches Bild.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz vor Ultimo wird es Zeit für ein Fazit, das im Hinblick auf den Pelletmarkt gemischt ausfällt. Das Jahr 2025 hinterlässt im Preischart eine wellenförmige Aufwärtsbewegung mit zwei markanten Hochpreisphasen im Frühjahr und im Herbst. Direkt zu Jahresbeginn und zwischen Mai und Mitte August war der Brennstoff deutlich günstiger, was viele Verbraucher zu Vorratskäufen veranlasste. Während der teuren Phasen zwischen Februar und März und seit September herrschte dagegen ausgeprägte Kaufzurückhaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Pellets-Jahr 2025 schiebt sich preislich gesehen genau zwischen die Jahre 2024 und 2023. Insgesamt ergibt sich für Deutschland im Jahresdurchschnitt 2025 ein Pelletpreis von rund 320 Euro je Tonne lose Holzpellets (Gesamtabnahme sechs Tonnen zzgl. Einblaspauschale). Gegenüber 2024 bedeutet dies einen Anstieg von rund 22 Prozent. Hier lag der Durchschnittspreis bei HeizPellets24 bei knapp 263 Euro. 2023 waren Holzpellets dagegen über weite Strecken teurer als 2025 und kosteten im bundesdeutschen Jahresdurchschnitt 363 Euro je Tonne – also rund 13 Prozent mehr. Der 10-Jahres-Durchschnitt der Pelletpreise liegt übrigens bei 277 Euro je Tonne und damit exakt auf dem Niveau, das bei einem Einkauf im Juni und Juli 2025 erzielbar war. Die Frage nach dem besten Einkaufsmonat für Pellets ist mit Blick auf die Auswertung der Monatsdurchschnittspreise eindeutig zu beantworten: April, Mai und Juni schneiden sowohl im 10-Jahres als auch im 20-Jahres-Vergleich am besten ab und zeigen ein Preisniveau, das rund fünf bis 10 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt liegt. Wer regelmäßig größere Mengen an Holzpellets benötigt, kann seine Einkaufsplanung daran ausrichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kunden, die sich noch für die laufende Heizperiode nachversorgen müssen, können ihr Augenmerk auf die Qualität (EN&lt;em&gt;plus&lt;/em&gt;, DINplus, HD Pellets) und die Lieferfristen der unterschiedlichen Händler richten. Die Preise sind sowohl im Hinblick auf die Region als auch auf die unterschiedlichen Händlerangebote recht homogen. Die günstigsten Angebote finden sich laut HeizPellets24-Statistik aktuell in Schleswig-Holstein und in einem breiten Streifen von Hessen über Franken und Württemberg bis nach Bayern. Eher hochpreisig sind Mecklenburg-Vorpommern, das Emsland und der Schwarzwald. Größere Preisveränderungen sind bis zum Jahresende unwahrscheinlich und im Januar werden die Karten neu gemischt. Hier bleibt zu hoffen, dass ein Fehlstart wie 2025, als die Pelletpreise nach den Weihnachtsferien nach oben schossen, ausbleibt. Grund war eine knappe Versorgungslage, nachdem viele Pelletwerke über die Feiertage stillstanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Brennstoffkostenvergleich zu Heizöl und Gas bleibt im Dezember alles beim Alten und Pelletkunden behaupten ihren Preisvorteil. Heizöl kostet nach einer Hochpreishase im November nunmehr 9,2 Cent je Kilowattstunde im bundesdeutschen Durchschnitt. Neuverträge für Erdgas wurden günstiger und sind ab ca. acht Cent je kWh zzgl. Grundgebühr abschließbar. Lose Holzpellets kosten in Deutschland umgerechnet auf eine Kilowattstunde weiterhin ca. 7,2 Cent, denn ein Kilogramm Holzpellets liefert ca. 5 kWh Heizenergie. &lt;em&gt;-ok-&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HeizPellets24-Tipp: &lt;/strong&gt;Das &lt;a target="_blank" href="https://www.heizpellets24.de/enplus"&gt;EN&lt;em&gt;plus&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; Zertifikat für Holzpellets bringt nicht nur gesicherte Produktqualität, die die internationale ISO-Norm in Teilen übertrifft, sondern gibt durch das Länderkürzel in der Identifikationsnummer auch Aufschluss über das Herstellungsland. Für den Fall der Fälle beinhaltet EN&lt;em&gt;plus&lt;/em&gt; außerdem ein geregeltes Reklamationsmanagement.&lt;/p&gt;</description></item></rdf:RDF>